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Anwesende


Man kann die „Bevölkerung“ Avalons prinzipiell in drei Arten unterteilen. Die wohl wichtigste sind die Spieler selbst, die in den verschiedenen Rassen auftreten. Sie sind das eigentliche „Leben“ in Avalon. Mit ihnen kannst Du Dich unterhalten, Freundschaften schließen, spielen, Rätsel lösen und vieles mehr. Wenn Du Probleme oder Schwierigkeiten in Avalon hast, weil Du Dich beispielsweise verlaufen hast, oder einen bestimmten Ort nicht findest, kannst Du ruhig mal bei ihnen um Hilfe bitten.

Näheres dazu findest Du unter Kommunikation. Um herauszufinden, wer sich gerade im MUD aufhält, kannst Du einfach wer eingeben und Du erhältst eine Übersicht über alle momentan eingeloggten Spieler in Avalon.

Neben den Spielern gibt es in Avalon noch die Adligen, die zumeist selbst einmal Spieler waren und sich nun dem Ausbau, der Wartung und der Pflege Avalons gewidmet haben. Sie nehmen nicht mehr aktiv am Spielerleben teil, sondern arbeiten „nur“ an Avalon und seiner Gestaltung. Solltest Du auf Probleme stoßen, die an der Programmierung Avalons liegen, zum Beispiel wenn ein Händler nicht mehr funktioniert, Du Dich nicht mehr bewegen kannst oder auf ein „Loch im Raum-Zeit-Gefüge“ triffst, so solltest Du Dich an einen solchen Adligen wenden.

Außer den Spieler-Charakteren gibt es nun noch die Non-Player-Charaktere, kurz NPCs. Das sind Lebewesen, die komplett vom Spiel selbst gesteuert werden. Sie treten in zwei Arten auf: Interaktionsfähige NPCs und nicht-interaktionsfähige NPCs.


Interaktionsfähige NPCs

Unter diese Gruppe fallen zum Beispiel alle Händler in Avalon, bei denen Du Gegenstände an- und verkaufen kannst, Stadtwachen, Bäcker, Herbergsbetreiber, Lehrmeister, Gastwirte. Kurz alle NPCs, die keine Tiere oder Monster sind. Mehr zur Kommunikation mit Nicht-Spieler-Charaktären findest Du unter Kommunikation.

Nicht-interaktionsfähige NPCs

Hierzu zählen sämtliche Tiere und Monster in Avalon. Vom kleinsten Hamster bis hin zum gefürchteten Balrog, dem wohl gefährlichsten Monster in Avalon. Mit ihnen kann man eigentlich nichts machen außer sich an ihrem Aussehen erfreuen oder sein Heil in der Flucht suchen.